Veranstaltungen
"SAPV und Case Management"
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CASE MANAGEMENT- und KOORDINATIONS-Ausbildung in der Hospiz- und Palliativversorgung
23.03.2027 - 19.12.2027
Schon seit vielen Jahren befassen wir uns aus dem Beirat der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH heraus mit der Frage einer adäquaten Ausbildung für die Tätigkeiten der Koordination in der Hospiz- und Palliativversorgung. Aus allen heute bestehenden Leistungs- und Finanzierungssystemen kommen Menschen zu uns, die koordinierend in der Hospiz- und Pallitivversorgung tätig sind oder es werden wollen. Wer in der Hospiz- oder Palliativversorgung tätig sein will (wo auch immer – ob SAPV, Palliativ-Netzwerke, PKD, BQKPMV, ambl. Hospiz- und Kinderhospizarbeit, Kinder-SAPV, etc.) braucht heute in der Tat eine hohe Kompetenz in den hierzu erforderlichen Koordinationstätigkeiten. Die neue Bundesrahmenvereinbarung in der SAPV macht das z.B. an vielen Stellen sehr deutlich. Letztlich geht es immer darum, ein Netzwerk im Leben des sterbenskranken Menschen – in der Perspektive aller bestehenden Hilfemöglichkeiten - so zu gestalten und zu begleiten, dass er seine letzten Wege gehen kann. Die Hospiz- und Palliativversorgung hat in den letzten 20 Jahren eine sehr komplexe Entwicklung genommen. So viele verschiedene Hilfesysteme, so viele Gesetzesgrundlagen, so viele Vernetzungserfordernisse in den Sozialräumen der auch mit anderen Diensten gemeinsam gut koordiniert zu begleitenden Menschen können heute in der ambulanten Koordination von Hospizarbeit und Palliativversorgung sehr differenziert aufgestellt ineinandergreifen. Lebenssituationen von Menschen sind immer sehr verschieden, vielfach komplex und verlangen eine individuelle Betrachtung und Gestaltung – gerade am Ende ihres Lebens. Die/ der einzelne Koordinator/in in der Hospiz- und Palliativversorgung wird hierzu immer mehr eine gute Gesamtausbildung zur Koordination benötigen, um auch wirklich im Sinne des Menschen, der in der Mitte aller Begleitungen steht, alle heute bestehenden Hilfen und Netzwerke (er)kennen, einschalten und gut im Optimum der Unterstützungshilfen der Hospiz- und Palliativversorgung gestalten zu können.
Die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH bietet deshalb schon seit Jahren eine dazu sehr genau zugerüstete CASE MANAGEMENT-Ausbildung in der Hospiz- und Palliativversorgung für eine begrenzte Zahl an Teilnehmenden an. Sie bietet damit den koordinierend Tätigen in den SAPV-Teams, in ambulanten Hospizdiensten und in allen anderen Formen von Palliativ-Netzwerken und -leistungen eine Ausbildungsmöglichkeit an, sich mit den zu dieser Arbeit erforderlichen Kompetenzen grundständig auszustatten und KollegInnen auch aus anderen hospizlich-palliativen Strukturen persönlich kennen lernen zu können.
Die Ausbildung bietet je nach Wahl sowohl das Zertifikat der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH für den Abschluss als zertifizierte Case Manager/n in der Hospiz- und Palliativversorgung an, als auch die Anerkennung zur Koordination in der ambulanten Hospizarbeit nach § 39 a (incl. 80 Std. Kommunikation). Die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V. und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit zertifizierten Lehr-AusbilderInnen des Case und Care Managements die von ihr zertifizierten CM Standards für die Hospiz- und Palliativversorgung (siehe Zertifizierungskommission). Sie arbeitet dazu aber auch mit langjährigen KollegInnen zusammen, die die heute in Deutschland bestehenden Leistungs- und Finanzierungsstrukturen aus der hospiz-verbandlichen Arbeit heraus schon in ihrer Entstehung und Entwicklung begleitet haben. Diese Expertise geben wir gerne über diese Ausbildung an alle Fachkräfte weiter.
Ihre Koordinations- und Case Management-Ausbildung ist in 3 Teile gegliedert und in Modulform strukturiert:
Die 3 Ausbildungsteile (9 Module à 9 Std. pro Tag/ incl. Supervision und zzgl. 48 Std. Lerngruppenarbeit und kollegiale Begleitung für den Case Management-Abschluss = gesamt 291 Std.) umfassen:
a. Die einzelfallbezogene Unterstützungskompetenz („Case Management“),
b. die Haltungs- und Begleitkompetenz incl. Ehrenamtsaufbau („Share Management“) und
c. die Organisations- und Systemkompetenz („Care Management“).
Die Ausbildung bietet damit das heute umfassend benötigte Know-How für die Koordination in allen Leistungssystemen der Hospiz- und Palliativversorgung. Die Ausbildung endet mit einer Abschlussarbeit und führt zu einem Zertifikat, in dem sowohl die Voraussetzungen zum Erhalt des Case Managament-Abschlusses der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH erfüllt sind, als auch Koordinationstätigkeit im ambulanten Hospizbereich (incl. der Führungs- und Leitungskompetenzen) nach 39 a Abs. 2 SGB V eröffnet sind.
ReferentInnen:
Case-Anteile:
Daniela Grammatico (Ltd. Koordinatorin der Ökumenische Hospizbewegung Düsseldorf-Süd e.V. und Lehrtrainer/In der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V.)
Care-Anteile:
Paul Herrlein (ehem. Geschäftsführer St. Jakobus Hospiz Saarbrücken gGmbH/ gf. Vorstand im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V.)
Share-Anteile:
Dr. Paul Timmermanns (Seelsorger/ Ethiker/ Geschäftsführer Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH)
Wissenschaftl. Begleitung:
Dr. Rainer Prönneke (ehem. Chefarzt für Innere Medizin/ Palliativmedizin der Marienstift gGmbH in Braunschweig und Vorsitzender des Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V.), Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Prof. em. für Sozialwissenschaften an der Universität Köln), Prof. Dr. Michael Wissert (Prof. em. für Sozialarbeit/ Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V.)
Auswahl aus den Ausbildungsinhalte
Geschichte der Hospizbewegung; Hospizidee und Teilhabedenken; Grundmodelle der ambulanten Hospizarbeit, Entwicklung und Arbeiten in der Haltungsorientierung, ethische Grundlagen Ethik-Verstehen, Begründung bürgerschaftlichen Engagements, Aufbau des Ehrenamts, Koordination von Ehrenamtlichen, Grundlagen und Gestaltung von Befähigungskursen; Führen und Leiten in der Hospiz- und Palliativarbeit; Führen und Leiten zwischen Ehrenamt und Vorstand, partizipatives Begleiten von Gestaltungsprozessen, Begriffsklärung des Care Managements, gesetzliche Grundlagen und strukturelle Rahmenbedingungen, Kernprozesse der Koordination von Hospiz- und Palliativarbeit im Erwachsenen- und/ oder im Kinderbereich, Koordination des ambulanten Hospizes nach § 39 a SGB V im Erwachsenen- und/ oder im Kinderbereich, Koordination bei SAPV und Palliativ-Netzwerken, Rollenverständnisse der Koordination, Grundlagen, Methoden und Ziele der Netzwerkarbeit, Etablierung, Initiierung und Finanzierung in der Netzwerkbildung, Praxis der Dokumentation, der Begriff der fallbezogenen Begleitung; Unterscheidung von Fall- und System(-steuerung), konzeptionelle Entwicklung des Case Managements, Umgang mit Komplexität im System; Grundlagen, Implementierung und Methoden des Case Managements, Netzwerkbildung auf Fall- und Systemsteuerungsebene; Rollenverständnisse und Konkurrenzen, Kommunikation im SHARE-Modell, Vorsorgeberatung nach § 132g SGB V, Advanced Care Planing, Netzwerk-Förderungen nach § 39 d, pädiatrische Palliative Care, uvm.. Reine Geschäftsführungskompetenzen für SAPV-Geschäftsführungen sind ausgenommen.
Zu der Ausbildung kann sich insofern modular für beide o.g. angestrebten Abschlüsse (CASE MANAGEMENT-Abschluss und/ oder Abschluss der Hospiz-Koordination nach § 39 a SGB V bei der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH angemeldet werden. Bei dem 39 a-Abschluss für die Hospiz-Koordination kann gewählt werden zwischen dem Abschluss für den Erwachsenenbereich und/ oder für den Kinderhospizbereich. Für den Kinderhospizbereich kann die nach 39 a erforderte „Zusatzqualifikation pädiatrische Palliative Care“ mit 40 Std. auch separat belegt werden. Alle Abschlüsse können wahlweise auch die aktuellen Netzwerk-Kompetenzen nach 37 d SGB V als auch die Theorie des Case Managements umfassen; nur der Abschluss als zertifizierte CASE ManagerIn in der Hospiz- und Palliativversorgung erfordert auch die Anteile der kollegialen Beratung, der Supervision und der Abschlussarbeit (Nachbelegungsmöglichkeiten bestehen innerhalb gewisser Fristen auch noch nach dem Ausbildungsbeginn).
Zugangsvoraussetzungen: Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausbildung sind ein abgeschlossenes Studium im Sozial- und Gesundheitsbereich bzw. -management oder eine abgeschlossene Pflegeausbildung oder eine mehr als 3-jährige Berufserfahrung auf Grundlage eines anerkannten Ausbildungsganges in einer Hospiz- und Palliativeinrichtung bzw. in einer anderen Einrichtung, in der es zu reflektierten Erfahrungen mit der Hospiz- und Palliativarbeit kommt, erfordert.
Die Ausbildungstermine (für die Gesamtausbildung)
Modul 1: 23. - 25. März 2027
Modul 2: 27. - 29. April 2027
Modul 3: 18. - 20. Mai 2027
Modul 4: 8. - 10. Juni 2027
Modul 5: 31. August - 2. September 2027
Modul 6: 5. - 7. Oktober 2027
Modul 7: 26. - 28. Oktober 2027
Modul 8: 16. - 18. November 2027
Modul 9: 7. - 19. Dezember 2027
(Terminänderungen sind möglich)
Die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH bietet deshalb schon seit Jahren eine dazu sehr genau zugerüstete CASE MANAGEMENT-Ausbildung in der Hospiz- und Palliativversorgung für eine begrenzte Zahl an Teilnehmenden an. Sie bietet damit den koordinierend Tätigen in den SAPV-Teams, in ambulanten Hospizdiensten und in allen anderen Formen von Palliativ-Netzwerken und -leistungen eine Ausbildungsmöglichkeit an, sich mit den zu dieser Arbeit erforderlichen Kompetenzen grundständig auszustatten und KollegInnen auch aus anderen hospizlich-palliativen Strukturen persönlich kennen lernen zu können.
Die Ausbildung bietet je nach Wahl sowohl das Zertifikat der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH für den Abschluss als zertifizierte Case Manager/n in der Hospiz- und Palliativversorgung an, als auch die Anerkennung zur Koordination in der ambulanten Hospizarbeit nach § 39 a (incl. 80 Std. Kommunikation). Die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V. und erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit zertifizierten Lehr-AusbilderInnen des Case und Care Managements die von ihr zertifizierten CM Standards für die Hospiz- und Palliativversorgung (siehe Zertifizierungskommission). Sie arbeitet dazu aber auch mit langjährigen KollegInnen zusammen, die die heute in Deutschland bestehenden Leistungs- und Finanzierungsstrukturen aus der hospiz-verbandlichen Arbeit heraus schon in ihrer Entstehung und Entwicklung begleitet haben. Diese Expertise geben wir gerne über diese Ausbildung an alle Fachkräfte weiter.
Ihre Koordinations- und Case Management-Ausbildung ist in 3 Teile gegliedert und in Modulform strukturiert:
Die 3 Ausbildungsteile (9 Module à 9 Std. pro Tag/ incl. Supervision und zzgl. 48 Std. Lerngruppenarbeit und kollegiale Begleitung für den Case Management-Abschluss = gesamt 291 Std.) umfassen:
a. Die einzelfallbezogene Unterstützungskompetenz („Case Management“),
b. die Haltungs- und Begleitkompetenz incl. Ehrenamtsaufbau („Share Management“) und
c. die Organisations- und Systemkompetenz („Care Management“).
Die Ausbildung bietet damit das heute umfassend benötigte Know-How für die Koordination in allen Leistungssystemen der Hospiz- und Palliativversorgung. Die Ausbildung endet mit einer Abschlussarbeit und führt zu einem Zertifikat, in dem sowohl die Voraussetzungen zum Erhalt des Case Managament-Abschlusses der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH erfüllt sind, als auch Koordinationstätigkeit im ambulanten Hospizbereich (incl. der Führungs- und Leitungskompetenzen) nach 39 a Abs. 2 SGB V eröffnet sind.
ReferentInnen:
Case-Anteile:
Daniela Grammatico (Ltd. Koordinatorin der Ökumenische Hospizbewegung Düsseldorf-Süd e.V. und Lehrtrainer/In der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V.)
Care-Anteile:
Paul Herrlein (ehem. Geschäftsführer St. Jakobus Hospiz Saarbrücken gGmbH/ gf. Vorstand im Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V.)
Share-Anteile:
Dr. Paul Timmermanns (Seelsorger/ Ethiker/ Geschäftsführer Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH)
Wissenschaftl. Begleitung:
Dr. Rainer Prönneke (ehem. Chefarzt für Innere Medizin/ Palliativmedizin der Marienstift gGmbH in Braunschweig und Vorsitzender des Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V.), Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Prof. em. für Sozialwissenschaften an der Universität Köln), Prof. Dr. Michael Wissert (Prof. em. für Sozialarbeit/ Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V.)
Auswahl aus den Ausbildungsinhalte
Geschichte der Hospizbewegung; Hospizidee und Teilhabedenken; Grundmodelle der ambulanten Hospizarbeit, Entwicklung und Arbeiten in der Haltungsorientierung, ethische Grundlagen Ethik-Verstehen, Begründung bürgerschaftlichen Engagements, Aufbau des Ehrenamts, Koordination von Ehrenamtlichen, Grundlagen und Gestaltung von Befähigungskursen; Führen und Leiten in der Hospiz- und Palliativarbeit; Führen und Leiten zwischen Ehrenamt und Vorstand, partizipatives Begleiten von Gestaltungsprozessen, Begriffsklärung des Care Managements, gesetzliche Grundlagen und strukturelle Rahmenbedingungen, Kernprozesse der Koordination von Hospiz- und Palliativarbeit im Erwachsenen- und/ oder im Kinderbereich, Koordination des ambulanten Hospizes nach § 39 a SGB V im Erwachsenen- und/ oder im Kinderbereich, Koordination bei SAPV und Palliativ-Netzwerken, Rollenverständnisse der Koordination, Grundlagen, Methoden und Ziele der Netzwerkarbeit, Etablierung, Initiierung und Finanzierung in der Netzwerkbildung, Praxis der Dokumentation, der Begriff der fallbezogenen Begleitung; Unterscheidung von Fall- und System(-steuerung), konzeptionelle Entwicklung des Case Managements, Umgang mit Komplexität im System; Grundlagen, Implementierung und Methoden des Case Managements, Netzwerkbildung auf Fall- und Systemsteuerungsebene; Rollenverständnisse und Konkurrenzen, Kommunikation im SHARE-Modell, Vorsorgeberatung nach § 132g SGB V, Advanced Care Planing, Netzwerk-Förderungen nach § 39 d, pädiatrische Palliative Care, uvm.. Reine Geschäftsführungskompetenzen für SAPV-Geschäftsführungen sind ausgenommen.
Zu der Ausbildung kann sich insofern modular für beide o.g. angestrebten Abschlüsse (CASE MANAGEMENT-Abschluss und/ oder Abschluss der Hospiz-Koordination nach § 39 a SGB V bei der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH angemeldet werden. Bei dem 39 a-Abschluss für die Hospiz-Koordination kann gewählt werden zwischen dem Abschluss für den Erwachsenenbereich und/ oder für den Kinderhospizbereich. Für den Kinderhospizbereich kann die nach 39 a erforderte „Zusatzqualifikation pädiatrische Palliative Care“ mit 40 Std. auch separat belegt werden. Alle Abschlüsse können wahlweise auch die aktuellen Netzwerk-Kompetenzen nach 37 d SGB V als auch die Theorie des Case Managements umfassen; nur der Abschluss als zertifizierte CASE ManagerIn in der Hospiz- und Palliativversorgung erfordert auch die Anteile der kollegialen Beratung, der Supervision und der Abschlussarbeit (Nachbelegungsmöglichkeiten bestehen innerhalb gewisser Fristen auch noch nach dem Ausbildungsbeginn).
Zugangsvoraussetzungen: Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ausbildung sind ein abgeschlossenes Studium im Sozial- und Gesundheitsbereich bzw. -management oder eine abgeschlossene Pflegeausbildung oder eine mehr als 3-jährige Berufserfahrung auf Grundlage eines anerkannten Ausbildungsganges in einer Hospiz- und Palliativeinrichtung bzw. in einer anderen Einrichtung, in der es zu reflektierten Erfahrungen mit der Hospiz- und Palliativarbeit kommt, erfordert.
Die Ausbildungstermine (für die Gesamtausbildung)
Modul 1: 23. - 25. März 2027
Modul 2: 27. - 29. April 2027
Modul 3: 18. - 20. Mai 2027
Modul 4: 8. - 10. Juni 2027
Modul 5: 31. August - 2. September 2027
Modul 6: 5. - 7. Oktober 2027
Modul 7: 26. - 28. Oktober 2027
Modul 8: 16. - 18. November 2027
Modul 9: 7. - 19. Dezember 2027
(Terminänderungen sind möglich)



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