Veranstaltungen

Hier finden Sie einen √úberblick √ľber kommende Termine und Veranstaltungen. Ebenso k√∂nnen Sie sich hier f√ľr diese Veranstaltungen anmelden.

Dauerangebote (wie z.B. das Inhouse-Angebot "endlich leben mit Demenz") finden Sie im unteren Bereich der Seite.

Befähigungskurs "Hospiz macht Schule" in Hanau (bei Frankfurt)


08.09.2017 - 09.09.2017
Am 8./ 9.9.2017 findet in Hanau (bei Frankfurt) ein dezentraler Befähigungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

Anmeldung/ weitere Informationen per Mail hier

Bef√§higungskurs "Hospiz macht Schule" in der Landesakademie f√ľr Schulkunst auf Schloss Rotenfels bei Karlsruhe


15.09.2017 - 16.09.2017
Am 15./16.9.2017 findet in der Landesakademie f√ľr Schulkunst auf Schloss Rotenfels bei Karlsruhe ein dezentraler Bef√§higungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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Kooperationsveranstaltung mit der KASA

Haltungsorientierte Palliative-Care-Ausbildung und
Weiterbildungsangebote Palliative-Care-Plus


19.09.2017 - 13.12.2017
Nicht jede Palliative-Care-Ausbildung ist handlungs- und vor allem bildungstheoretisch orientiert. Die f√ľr eine tats√§chlich wirksame Palliative Care wesentliche (F√ľr)-Sorgehaltung gegen√ľber dem menschlichen Leben, wie sie f√ľr alle T√§tigkeiten in Einrichtungen der Hospiz-Kultur kennzeichnend ist, kann nicht nur rein theoretisch als blo√ü weiteres Wissensthema im Ausbildungsparcours abgebildet sein. Vielmehr f√§ngt wirkliche Palliative as Hospice Care erst dann an, wenn auch effektiv an der Verbindung von Bildung und Haltung in eigener lebendiger Praxis gearbeitet wird. Die haltungsorientierte Palliative Care verfolgt und vertieft genau diesen Weg von Palliative-Praxis-Bildung als eigenen Palliative-Care-Ansatz, denn Haltung kann man nur mitten im Leben lernen...

Der komplette Ausbildungsgang umfasst 9 Doppeltage an folgenden 18 Terminen wie folgt (die Module können unter u.g. Bedingungen auch einzeln als Palliatuve-Care-Plus-Angebot zur gezielten Auffrischung bzw. Ergänzung des eigenen Bildungsstandes gebucht werden):

4.4.2017 - Modul 1: Geschichte der Organisationsformen von Hospiz und Palliative Care/ Krankheit und Leid/ Trauernde Angehörige
5.4.2017 - Modul 2: Klientenzentrierte Gespr√§chsf√ľhrung/ Verarbeiten und Verdauen, Ern√§hren und Fl√ľssigkeiten/ Portversorgungen

9.5.2017 - Modul 3: Lebensweltliche Differenzen ‚Äď Handlungstheorie und Grundhaltungen/ Gestalttheorie/ Rituale
10.5.2017 - Modul 4: Grundlagen der Palliativmedizin/ Biographisches Begleiten/ Arbeiten im Team

30.5.2017 - Modul 5: Leibphänomenologie/ Symptomkontrolle/ Obstipation, Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz
31.5.2017 - Modul 6: Phänomenologie des Lebens/ Genuss, Geschmack und Schluckstörungen/ Mundpflege/ Basale Stimulation

13.6.2017 - Modul 7: Neugierde und wunscherf√ľllende Kommunikation/ psychozoziale Beratung/ Case-Management/ Qualit√§tssicherung
14.6.2017 - Modul 8: Sorgen, Angst und Depression/ Grundlagen der Ethik/ Patientenverf√ľgung und Vorsorgevollmacht

4.7.2017 - Modul 9: Erinnern und seine L√ľcken/ Agnosien, Aphasien und Apraxien/ sensoriche Deprivation, Verwirrtheit und Demenz
5.7.2017 - Modul 10: Grundlagen der Schmerztherapie/ Fatigue, chronische M√ľdigkeit, Schlafen und Tr√§umen/ Spezielle Krankheitsbilder

19.9.2017 - Modul 11: Trauern und Trauerbewältigung
20.9.2017 - Modul 12: Leibbewegungen im Raum ‚Äď Physiotherapien/ Spezielle Lagerungen/ Lymph√∂deme, Wickel

17.10.2017 - Modul 13: Freiheit und Aufklärung/ Schweigen, Verzeihen, Vergessen/ Sexualität
18.10.2017 - Modul 14: Schmerztherapie und Demenz/ Halten und Aushalten/ neurologische Erkrankungen/ Dekubitus und palliative Wundpflege

14.11.2017 - Modul 15: Respiratorische Probleme, Atmen und Ersticken, Stress und tote Menschen/ Pflege am Lebensende
15.11.2017 - Modul 16: Gemeinschaft/ Nachbarschaft und Netzwerke/ SAPV/ komplementäre Therapieformen

12.12.2017 - Modul 17: Spirituelles Erleben und seelsorgliches Begleiten
13.12.2017 - Modul 18: √Ėffentlichkeitsarbeit in der Hospizbewegung/ Fundraising, √∂konomische Fragen und Vertragsverhandlungen mit Kostentr√§gern

Das ReferentInnenteam: Prof. Dr. Rochus Allert/ Birgit Berger/ Prof. Dr. Dr. Klaus D√∂rner/ Claudia Halverscheidt/ Silke Kirchmann/ Claudia K√∂nig/ Dr. Rolf K√ľhn/ Peter Nieland/ Agnes Laurs (Palliative Care Kursleitung)/ Prof. Dr. Anders Lindseth/ Dr. Klaus Maria Perrar/ Dr. Rainer Pr√∂nneke/ Elisabeth-Rudnick-Bloch/ Dr. Paul Timmermanns (P√§dagoische Kursleitung)

Die Ausbildung erfolgt nach dem Curriculum M√ľller/ Kern/ Nauck gem√§√ü den Bestimmungen des ¬ß 39a SGB V; jeder Modultag kann auch einzeln als Palliative-Care-Plus-Weiterbildung belegt werden, wenn Modul 5 oder Modul 6 ebenfalls belegt wird; f√ľr die Ausbildung und den Erhalt des Ausbildungszertifikates sind Fehlzeiten nur nach Absprache m√∂glich, wobei einzelne Module auch im Folgejahr belegt werden k√∂nnen; die Belegung der Module 3 ‚Äď 6 ist verpflichtend; bei der Belegung eines Doppeltages ist die Verpflegung im Preis enthalten. Falls eine √úbernachtung ben√∂tigt wird, so ist dieses zum Aufpreis von 49,00 Euro in dem an den Tagungsort angeschlossenen 4-Sterne Hotel Haus Friedrichsbad oder im Hotel Rosine m√∂glich.

Kosten pro Einzelmodul: 190,00 Euro
Kosten pro Doppeltag: 290,00 Euro
Kosten f√ľr die gesamte Ausbildung: 1.890,00 Euro
Preise ohne √úbernachtung

Befähigungskurs "Hospiz macht Schule" in der Stiftung Marthahaus in Halle


22.09.2017 - 23.09.2017
Am 22./23.9.2017 findet in der Stiftung Marthahaus in 06108 Halle (Saale) (Raum S√ľd-Ost-Deutschland) ein dezentraler Bef√§higungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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26. offener Befähigungskurs im Projekt Hospiz macht Schule in Wuppertal/Ennepetal


06.10.2017 - 07.10.2017
Am 6./ 7.10.2017 findet in Wuppertal/Ennepetal der 26. offene Befähigungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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9. Weiterbildungskurs im Projekt "Hospiz macht Schule weiter..." ‚Äď Hospizabeit in weiterf√ľhrenden Schulen


19.10.2017 - 03.02.2018
Die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH startet den 9. Weiterbildungskurs im Projekt ‚ÄěHospiz macht Schule weiter...‚Äú

Das Pro¬≠jekt rich¬≠tet sich an (Kin¬≠der)-Hos¬≠piz- und Pal¬≠lia¬≠tiv¬≠diens¬≠te so¬≠wie Ein¬≠zel¬≠per¬≠so¬≠nen, die im Feld von Hos¬≠piz und wei¬≠ter¬≠f√ľh¬≠ren¬≠den Schu¬≠len t√§¬≠tig sind bzw. t√§¬≠tig wer¬≠den wol¬≠len. Sie wer¬≠den zu¬≠n√§chst be¬≠f√§¬≠higt, wei¬≠ter¬≠f√ľh¬≠ren¬≠de Schu¬≠len und Be¬≠rufs¬≠schu¬≠len da¬≠bei zu un¬≠ter¬≠st√ľt¬≠zen, in der Schule eine gemeinsame Kulturentwicklung so auf den Weg zu bringen, dass eine schuleigene Selbsthilfe-Struktur entsteht, die bei allen Erlebnissen mit Tod und Trauer wirkt und tr√§gt.

Hier­zu soll durch das Pro­jekt:

1. ein fes­tes Team von Leh­ren­den in den Schu­len eta­bliert wer­den kön­nen, das selbst bei kri­sen­haf­ten Er­eig­nis­sen selb­stän­dig hand­lungs­fä­hig ist;

2. auf den Um¬≠gang mit den Ju¬≠gend¬≠li¬≠chen im Schul¬≠all¬≠tag und in Un¬≠ter¬≠richts¬≠si¬≠tua¬≠tio¬≠nen vor¬≠be¬≠rei¬≠tet wer¬≠den bzw. die Krisenkommunikation zwischen Lehrenden, Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern gest√§rkt werden und

3. das R√ľst¬≠zeug ver¬≠mit¬≠telt wer¬≠den, im Feld von ‚ÄĚHos¬≠piz und Schu¬≠le‚ÄĚ als ei¬≠nem kul¬≠tur¬≠sen¬≠si¬≠blen Le¬≠bens- und Lern¬≠kon¬≠text be¬≠ste¬≠hen und ge¬≠stal¬≠te¬≠risch ar¬≠bei¬≠ten zu k√∂n¬≠nen.

Termine:
Block 1: 19.-21.10.2017
Block 2: 01.-03.02.2018

Befähigungskurs "Hospiz macht Schule" in Wetzlar


03.11.2017 - 04.11.2017
Am 3.-4.11.2017 findet in Wetzlar ein dezentraler Befähigungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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Befähigungskurs "Hospiz macht Schule" auf der Insel Borkum


18.11.2017 - 19.11.2017
Am 18.-19.11.2017 findet auf der Insel Borkum ein dezentraler Befähigungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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Befähigungskurs "Hospiz macht Schule" im Kloster Kostenz bei Regensburg


24.11.2017 - 25.11.2017
Am 20./ 21.10.2017 findet im Kloster Kostenz bei Regensburg ein dezentraler Befähigungskurs statt. Hiermit laden wir Sie herzlich ein!

Bei R√ľckfragen erreichen Sie uns √ľber das Projekt-Handy 0151/ 55 79 81 57.

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Ausbildung in der Trauerbegleitung 2017/ 2018


01.10.2018
ein integratives Gesamtangebot an der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH

Hospiz- und Palliativdienste und ‚Äďvereine sind in unterschiedlichen Konstellationen mit dem Trauererleben von Menschen konfrontiert. Sie auch in ihrer Trauer zu begleiten, geh√∂rt zum T√§tigkeitsprofil von Hospiz- und Palliativarbeit und steht als Auftrag auch in vielen Satzungen der Hospizeinrichtungen. In Ihnen erfahren Trauernde Begleitung und Unterst√ľtzung; dieses geschieht in einem Kontext von Gemeinn√ľtzigkeit und stellt sich insofern nicht als eine abrechenbare Leistung dar.

Doch die Begleitung von Trauernden in den vielf√§ltig m√∂glichen Settings und Anforderungen, die das Leben mit sich bringen kann, will und muss fundiert gelernt sein. Hierzu ein qualifiziert differenziertes Ausbildungsangebot zu machen, das alle aktuell wirkungsvollen Schulen des Trauerbegleitansatzes umfasst und auch vermittelt, ist das Anliegen dieses integrativen Ausbildungsangebotes an der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH. In diesem Angebot haben sich langj√§hrig erfahrene und forschende Lehrende in der Trauerbegleitung zusammengeschlossen, um eine gro√üe Basisqualifizierung Trauerbegleitung f√ľr alle in der Hospiz- und Palliativbewegung Aktiven so zu gestalten, dass alle g√§ngigen Standards in der Trauerbegleitung heute zusammenwirken k√∂nnen. Dabei soll es in dem modularen Gesamtsystem dieser Trauerbegleitausbildung f√ľr Menschen, die in der Trauerbegleitung von Hospiz- und Palliativeinrichtungen t√§tig werden wollen und/ oder sind, m√∂glich sein, f√ľr jedes ihrer Angebotsniveaus einen ausreichend qualifizierten Ausbildungsstand erreichen zu k√∂nnen.

Die Ausbildung geht √ľber 14 Monate und umfasst 220 Stunden, die in insgesamt 7 Bl√∂cken von in der Regel jeweils 3 oder 5 Tagen absolviert werden. Nach 112 Ausbildungsstunden k√∂nnen die Teilnehmenden den Grundkurs der Ausbildung mit einer Teilnahmebescheinigung beenden bzw. selbst entscheiden, ob sie zum Erhalt eines Ausbildungszertifikats die anschlie√üende Aufbaustufe dieser Trauerbegleitungsausbildung wahrnehmen m√∂chten. Die Aufbaustufe geht dann noch einmal √ľber weitere 108 Stunden. Sie soll in der Ausbildung differenziert nach einem Bildungsweg in der Erwachsenentrauer und einem Bildungsweg in der Kinder- und Jugendtrauer gew√§hlt werden k√∂nnen. Die Ausbildung beinhaltet auch das einschl√§gige Literaturstudium, Angebote in kollegialer Beratung bzw. Fallarbeit sowie Einzel- und Gruppensupervision. Grundstufe und Aufbaustufe werden mit einer Abschlussarbeit abgeschlossen (Mindestleistung = 90 %). Die Ausbildung kann auch in Inhouse-Form vor Ort gebucht werden (weitere Informationen dazu sind bei der Ausbildungskoordination unter trauerbegleitung@bundes-hospiz-akademie.de oder die Ausbildungshotline 0151/ 55 79 81 57 erh√§ltlich).

Die Ausbildung zielt auf individuell konzeptionierbare Nutzungsangebote der Hospiz- und Palliativeinrichtungen, d.h. jede/r Lernende kann entsprechend den Erfordernissen seines späteren Tätigkeitsprofils in der Trauerbegleitung selber auswählen, bis zu welchem Abschluss er bis wann die einzelnen Ausbildungsteile kombinierbar abschließen möchte.


I. Termine (auf Anfrage)

a. Grundstufe:
Befähigt zur Trauerbegleitung in nicht erschwerter Trauer, Co-Leitung von Gruppen.

Block 01 (3-tägig):
Einstieg, eigene Trauerbiografie, Trauercollagen

Block 02 (3-tägig):
Unterschiede Sterbe-/ Trauerbegleitung, Phänomenologie, Trauertypen. Trauerstrategien

Block 03 (5-tägig):
Systemischer Ansatz: Genogramm, Trauer im System; Gespr√§chsf√ľhrung I: Personenzentrierte GF, Rollenspiele , Erw√§rmen, Setting und Struktur eines Gespr√§ches/ eines Prozesses

Block 04 (3-tägig)):
Gespr√§chsf√ľhrung II: Zielerarbeitung, Erstgespr√§ch, Auftragskl√§rung, Abschluss einer Begleitung, eigene Rolle, Dokumentation, Rituale; 10 Stunden Peergruppenarbeit.


b. Aufbaustufe:
Befähigt zur Trauerbegleitung auch in erschwerter Trauer, Leitung von Gruppenangeboten.

Block 05 (3-tägig):
Erschwerte Trauer, Trauma, Resilienz, Kreative Methoden, Komplexe Trauersituationen

Block 06 (3-tägig):
Einf√ľhrung in den systemischen Beratungsansatz: Methoden; Arbeit mit dem Genogramm in einer Begleitung. Ausgew√§hlte Themen in einem Trauersystem: wenn Kinder/ Eltern/ Geschwister sterben/ Begleitung in einem Trauersystem

Block 07 (5-tägig):
Kinder- und Jugendlichentrauer; Kreative Methoden: Phantasiereisen, Imagination, Arbeit mit Stele und Tonerde; von Psalmen und Märchen; Körperorientiertes Arbeiten; Selbst- und Fremdwahrnehmung; Qualifeedback; Gruppenangebote.


II. Zeiten und Ansprechpartner

a. 3-Tage-Module:
1. Tag von 14 h - 19 h;
2. Tag von 9 h - 19 h;
3. Tag von 9 h - 15 h.

b. 5-Tage-Module:
1. Tag von 14 h - 19 h;
2. Tag von 9 h - 19 h;
3. Tag von 9 h - 16 h;
4. Tag von 9 h - 16 h;
5. Tag von 9 h - 15 h.

Das Ausbildungs-Team:


Nachdem wir in den letzten Jahren ein gemeinsam mit dem Bundesverband Trauerbegleitung e.V. konstituiertes Ausbildungs-Team nach Standards, die wir 2001/ 2002 aus der Hospizbewegung heraus zusammengetragen haben und die dann sp√§ter erst zur Gr√ľndung des TID e.V. und danach zur Gr√ľndung des BVT e.V. gef√ľhrt haben, zum Einsatz brachten, haben wir uns f√ľr unser diesj√§hriges Ausbildungsangebot entschlossen, ein neues, umfassend und integrativ arbeitendes Ausbildungs-Team zu konstituieren. In ihm sind in einem tats√§chlich gemeinsam praktizierten und durchgef√ľhrten Ausbildungskonzept, wie es hier beschrieben ist, Referentinnen und Referenten engagiert, die schon lange Jahre in der Trauerbegleitung auf allen Niveaus ausbilden und die vor allem auch tats√§chlich alle g√§ngigen Grundans√§tze, sowohl die biographisch-deutenden als auch therapeutische, vermitteln und lehren k√∂nnen. Die Auswertung unserer bisherigen Ausbildungserfahrungen haben gezeigt, dass bis heute zu das Fehlen einer einheitlichen und auch einheitlich evaluierten Ausbildungskonzeption, die von einem ReferentInnenpool auch tats√§chlich gleicherma√üen gemeinschaftlich vermittelt wird, in Deutschland zu konstituieren ist. Diese integrativ entwickeln zu helfen, ist das Anliegen des gesamten Ausbildungs-Team dieses Angebotes zur Basisqualifikation Trauerbegleitung.

Ausbildungskoordination:
Dr. Paul Timmermanns, Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH


Dauerangebote

end-lich leben mit Demenz

Inhouse-Angebot zur Entwicklung und Gestaltung einer prozessbezogenen Lebenskultur in Hospiz- und Pallativeinrichtungen, sowie in allen Einrichtungen mit Demenz-Erleben

Wie k√∂nnen wir in unseren Einrichtungen Menschen mit Demenz begegnen und sie alltagsbezogen mitten im Leben begleiten? Dieser Frage stellte sich ein Team von ausgew√§hlten FachreferentInnen, die in einer gemeinsamen Kooperation von Demenz Support Stuttgart gGmbH und der Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH in 2011 ein Inhouse-Angebot erarbeitet haben, dass Einrichtungen mit Demenz-Erleben prozessorientiert begleitet, auf diese Frage zuk√ľnftig eine lebenskulturelle Anwort geben zu k√∂nnen. Denn die Begleitung von Menschen mit Demenz kann nicht wirklich in Form gew√∂hnlicher Schulungs- oder Bildungsma√ünahmen in die Einrichtungen gebracht werden. Das f√ľr diese Aufgabe ben√∂tigte Lebenspotential kann nur die Einrichtung im Sinne ihrer eigenen Kulturentwicklung bew√§ltigen. Dessen waren sich nach den ersten Treffen im Referentenkreis rasch alle bewusst.

‚Äúend-lich leben mit Demenz‚ÄĚ unterst√ľtzt in Form eines Inhouse-Angebots Einrichtungen in der Entwicklung und Gestaltung dieser Lebenskultur. Hierzu wird gemeinsam nach einem Erstgespr√§ch eine einrichtungsbezogene Konzeption entwickelt (Paketteil 1: ‚ÄúMa√ü-nehmen‚ÄĚ), die den ersten Leitfaden f√ľr eine anschlie√üende Prozessbegleitung durch 2 ausgesuchte FachreferentInnen der beiden o.g. Anbietergesellschaften darstellt (Paketteil 2: ‚ÄúKulturprozessentwicklung‚ÄĚ).

Bei weiteren Fragen zum Inhouse-Angebot ‚Äúend-lich Leben mit Demenz‚ÄĚ vermitteln wie unter der Rufnummer 0202/ 9467-3330 einen Referenten aus dem Team zu einem ersten unverbindlichen Telefonat. Z√∂gern Sie nicht, wenn Sie aus einer der o.g. Einrichtungen mit Demenz-Erleben kommen und einen entsprechenden Entwicklungsbedarf sehen oder vermuten.